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Zertifikate bestehen aus zwei Schlüsseln (einem Schlüsselpaar), die mathematisch miteinander verwandt sind:
öffentlicher Schlüssel (public key)
privater Schlüssel (private key)
Während der public key, wie der Name es schon sagt, an alle Personen verteilt werden darf, muss der private key im alleinigen Besitz des Eigentümers bleiben und entsprechend geschützt werden.
Ausnahme bilden hier nur die Gruppenzertifikate, deren private keys an einen beschränkten Personenkreis weitergegeben werden dürfen.
Sollte ein private key in fremde Hände gelangen, so muss das Zertifikat sofort gesperrt und ein neues beantragt werden. Andernfalls können Dritte Ihre Identität stehlen und bspw. Verträge in Ihrem Namen unterschreiben.
Auch Gruppenzertifikate müssen dementsprechend gesperrt und erneuert werden, sobald ein Gruppenmitglied ausscheidet.